CDA bereitet sich auf Online-Tag-Niedersachsen vor - Weitere Anstregungen für Automobilindustrie gefordert

Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb hieß die Vertreter unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Herbert Theisssen und in Anwesenheit des Landesvorsitzenden Uwe Lagosky herzlich willkommen. In seiner Begrüßung gab Marco Kelb einen kurzen Überblick zu den aktuellen Entwicklungen in der Samtgemeinde. Hierbei standen insbesondere die Finanzsituation, die Infrastruktur und Weiterentwicklung der lokalen Wirtschaft im Mittelpunkt.

Grundrente bestes Konjunkturpaket für regionale Wirtschaft

Der Deutsche Bundestag hat in einer ersten Lesung über die Grundrente diskutiert. Der Vorstand des CDA Kreisverbandes fordert nun eine schnelle Umsetzung: „Die Grundrente sind wir den Menschen schuldig, die lange und hart geschuftet haben. Deshalb stört uns die Debatte um die Finanzierung der Grundrente gewaltig. Da wird so getan, als könnten wir uns die 1,3 Milliarden Euro für die Grundrente nicht leisten. Dabei ist die Grundrente das beste Konjunkturpaket für unsere regionale Wirtschaft.“

Null-Toleranz gegenüber Schlachthofbetreibern

Die Corona-Pandemie offenbart die unhaltbaren Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie. Der Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Karl-Josef Laumann, hat den Betreibern nun den Kampf angesagt. Seine Geduld mit der Fleischindustrie ist schon länger am Ende.

CDA fordert Ausweitung der Kindernotbetreuung für die Lebensmittelbranche

Herbert Theissen, Kreisvorsitzender der CDA: „In der aktuellen Krise leisten die Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel Großartiges. Sie sichern die Ver¬sorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs, insbesondere Lebensmitteln, und das unter er¬schwerten Bedingungen – die Umsätze sind stark gestiegen, Kunden dennoch bisweilen unzu¬frieden wegen mancher leerer Regale aufgrund unverantwortlicher Hamsterkäufe und über allem schwebt als Damokles-Schwert das Corona-Virus.“

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Der "Equal Pay Day" markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Aktuell verdienen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Im Jahr 2019 arbeiteten Frauen also bis zum 18. März faktisch „kostenlos“.